Bademoden

Lieblingskurve

Bademoden in großen Größen, nicht nur im Sommer aktuell und gesucht: Die passende Bekleidung für den Strand, das Freibad, den Badesee, den nächsten Aquafitness-Kurs oder für das gemütliche Plantschen in der Therme. Doch das Finden der für sich selbst passenden Bademode ist nicht immer so einfach. Das Angebot scheint vielfältig, aber häufig hat man das Gefühl, dass das für alle möglichen Frauen geschneidert ist, aber nicht eben für einen selbst. Die (gefühlten) Problemzonen der Frau sind vielfältig:
Zu wenig Oberweite oder zu viel, zu kräftige Oberschenkel, zu kurze Beine, zu dicker Hintern, gar kein Hintern oder schlicht zu viel Bauch. Schwabbelige Oberarme, Cellulite, breite Hüften, keine Taille, zu langer Oberkörper oder zu breite Schultern… Die Liste ließe sich hier noch beliebig erweitern.
Findest Du Dich hier bei dem ein oder anderen Punkt wieder?
Doch keine Angst, Bademode für Frauen ist vielfältig und es gibt für jeden das richtige Modell.

Bikini, Tankini, Badeanzug & Co.

Wenn es um Bademode geht, dann denken viele als Erstes an einen Bikini. Dieser Zweiteiler, der viel Haut zeigt, ist seit seinem modischen Durchbruch in den 60er Jahren sehr beliebt. Es gibt ihn in unterschiedlichen Farben und Formen, von sehr knappen Modellen bis hin zu Bikinis in großen Größen, die meist mit High-Waist, also mit höher geschnittenen Hosen ausgestattet sind. Als Mixkini bezeichnet man dabei im Übrigen ein komplettes, aufeinander abgestimmtes Sortiment an Ober- und Unterteilen, die man sich selbst zusammenstellen kann.

Badeanzüge sind statistisch gesehen* besonders beliebt bei Frauen ab 40 Jahren. Aber auch jüngere Frauen bevorzugen den Einteiler, der heute nicht nur sportlich, sondern auch trendig im Design sein kann. Gerade in der Bademode für Mollige werden Badeanzüge häufig bevorzugt – beliebt auch Modelle mit Shaping-Einsätzen. Immer mehr an Beliebtheit erfreuen sich hingegeben Badekleider, die, wie der Name schon vermuten lässt, im oberen Teil wie ein Kleid gearbeitet sind und somit wunderbar Bauch und Hüfte umspielen sowie kaschieren.

Der Kompromiss zwischen dem freizügigen Bikini und dem klassischen Badeanzug wäre der Tankini. Dieser Zweiteiler besteht aus einem Bikini-Höschen und einem längeren Oberteil, welches in der Länge mindestens mit der Hose abschließt, meistens aber auch länger geschnitten ist. Der Vorteil liegt hier auf der Hand: Er überspielt geschickt den Bauch und zeigt nicht so viel Haut. Außerdem begrüßen viele Frauen das Zweiteilige des Tankinis als Vorteil beim An- und Ausziehen. In der Bademode für große Größen sind diese Modelle auch sehr beliebt.

Für viele ein unverzichtbarer Bestandteil im Sommer sind passende Tuniken, Strandkleider oder Pareos. Neben dem unbestreitbaren Vorteil des modischen I-Tüpfelchens, helfen diese Kleidungsstücke beim Kaschieren diverser Problemzonen. Tuniken sind als Strandmode für Mollige beliebt und werden oft als schnellen Überwurf genommen, wenn man vom Wasser wieder zurück zum eigenen Platz möchte.

Welches Modell passt zu mir? Bademode für jeden Figurtyp

Der H-Typ oder auch Rechteck (Rectangle) genannt, besitzt keine eigene ausgeprägte Taille. Hier kann man mit dem richtigen Modell optisch ein wenig nachhelfen:
Wähle zum Beispiel einen Bikini, wo Ober- und Unterteil mit etwas mehr Details ausgestattet sind. Dies könnte ein Push-Up oben und Höschen mit Rockteil unten sein. Gerne auch alles mit Volants. Dadurch das hier am Oberkörper und der Hüfte viel los ist, zaubert dies optisch eine kurvenreichere Silhouette.
Badeanzüge sind für den H-Typ jedoch wie geschaffen. Hier solltest Du Modelle wählen, die eine Taille vortäuschen, wie zum Beispiel solche, die seitliche und abwärts gerichtete Streifen oder Muster besitzen. Von Vorteil ist auch ein schön ausgeschnittenes Dekolleté.
Wer’s tragen mag und kann: Ideal sind zum Beispiel auch Monokinis, also Badeanzüge mit seitlichen Cut-Outs.

Der O-Typ, auch manchmal Apfel genannt, besitzt eine runde Körperform und hat seinen Körperschwerpunkt am Bauch beziehungsweise in der Körpermitte sitzen. Hier gilt es einfach vom Bauch ein wenig abzulenken.
Wer jetzt denkt: Bikini? Geht gar nicht…, der liegt falsch. Eine schöne hochgeschnittene Bikini-Hose, eine sogenannte High-Waist-Hose mit einem passenden Oberteil, schon ist der Look perfekt. Die hoch geschnittenen Hosen sind häufig auch mit einem Shaping-Einsatz versehen, sodass dies zusätzlich halt gibt. Wer ganz sicher sein will, wählt die Hose in einer dunklen Farbe, das kaschiert zusätzlich.
Ideal für den O-Typ sind Badeanzüge, Tankinis oder auch Badekleider. Alles das, was den Bauch ein wenig überspielt oder davon ablenkt. Es muss nicht immer unifarben Schwarz sein, auch gemustert geht. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass das Allover-Muster hier etwas größer und nicht zu kleinteilig gearbeitet ist.

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Der A-Typ, auch ab und zu Birne oder Dreieck genannt, besitzt eine ausgeprägtere Hüftpartie. Diese kann ganz leicht und mit ein paar kleinen Tricks kaschiert werden.
Damit optisch die Hüfte verkleinert wird, empfiehlt es sich – ob Bikini, Tankini oder Badeanzug – den unteren Part stets unifarben zu halten. Ideal sind dabei dunkle Farben wie Schwarz oder auch Marineblau. Im Brustbereich darf dabei mehr los sein.
Als Bikini-Oberteil ist ein Balconette oder ein Push-up sehr gut, da diese das Dekolleté hervorheben. Dazu darf hier gerne mit auffälligen Farben und oder Muster gespielt werden: Je auffälliger umso besser. Auch Volants und Rüschen helfen, den Blick weg von der Hüfte hin nach oben zu lenken. Das gibt auch für den Badeanzug oder Tankini: Oben Tamtam, unten eher ruhig.
Wer jetzt denkt, dass ein Pareo kaschierend wirkt, wenn dieser um die Hüfte gebunden wird, täuscht: So wird der Blick automatisch noch mehr auf die Hüftpartie gelenkt und Du erreichst das Gegenteil.

Der V-Typ, auch manches Mal liebevoll Erdbeere genannt, besitzt eine ausgeprägte und breitere Schulterpartie. Also eher einen athletischeren Körperbau.
Damit also die Schulterpartie ein wenig gemäßigt wird, gilt es hier einmal den Blick von den Schultern zu lenken. Dabei bieten sich Bikini-Röcke, sogenannte Skirtinis an, die meist ein wenig ausgestellt sind und somit optisch mehr Hüfte erzeugen. Den gleichen Effekt können auch Volants und Rüschen erzeugen.
Als Oberteil beim Bikini oder Badeanzug sind immer Varianten mit Neckholder oder geraden Ausschnitten (Bandeau) zu bevorzugen. Was auch sehr gut geeignet ist sind sogenannte One-Shoulder-Ausschnitte. Diese Asymmetrie hilft optisch den Schulterpart zu verschlanken und sieht zudem noch besonders trendig aus.
Dem V-Typ hilft übrigens der Pareo – wird dieser locker um die Hüften geschlungen, erreicht man hier einen optischen Ausgleich zur oberen Körperpartie. Also: Wickeln erlaubt!

Der X-Typ, auch häufig Sanduhr genannt, besitzt eine ausgeprägte Taille. Hier gilt: Erlaubt ist, was gefällt.
Beim Bikini solltest Du darauf achten, dass die Ausgewogenheit aus Ober- und Unterteil gegeben ist. Im Gegensatz zu andere Figurtypen möchtest Du ja nicht ablenken oder kaschieren. Ideal sind also solche Modelle, die optisch die vorhandene Taille schön wirken lassen.
Beim Badeanzug kann gerne auf solche Modelle zurückgegriffen werden, die in der Taille zum Beispiel Gürtel tragen oder schon tailliert geschnitten sind. Die Vorzüge der harmonischen Sanduhr-Figur dürfen gerne hervorgehoben werden. Dabei helfen zum Beispiel auch weibliche, tiefe Ausschnitte.

Welcher Figurtyp bist Du? Wenn Du noch nicht weißt, ob Du Apfel, Birne, Sanduhr oder Erdbeere bist, dann mache doch hier den Test. Den Flyer mit der Anleitung gibt es hier:

  Bestimme deinen Figurtyp – hier klicken.

Hier gehts direkt zum Download des Shopping- und Einkaufsguides für Bademoden, Stand April 2021  Bademoden Einkaufsguide – hier klicken